Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Heutige Laufstrecke

Monday, September 21st, 2009

War heute wieder mal supermotiviert und bin fast einen Halbmarathon gelaufen. Unter der Woche laufe ich ja meistens maximal 10 km.
Hier die Hard Facts: AKH – Kreuzgasse – Czartoryskigasse – Schafbergbad – Pötzleinsdorfer Schlosspark – Türkenschanzpark – Währinger Park – Skywalk – Spittelau – Donaukanal – Urania – Ring – Alser Strasse – AKH
Strecke:
21 km, 630 Höhenmeter, 2h19:32, das macht 6:39/km. Laut Laufuhr ergibt das einen Verbrauch von 2.245 Kalorien, was 4,45 Big Mac entspricht. Diese Informationen kommen alle von meiner neuen Garmin Forerunner 305, ein Pulsmesser mit GPS Aufzeichnung der Laufstrecke. Ein feines Teil!

Hier noch die Strecke:
Laufroute

Back to WordPress

Sunday, August 16th, 2009

Wie ihr sicher alle sofort bemerkt hab, bin ich wieder zurück zu WordPress gekehrt. Ist doch besser ausgereift als Habari und jetzt kann man sogar ganz einfach Bilder hochladen, siehe hier:

Kleiner Brew

Axbo Review

Saturday, February 21st, 2009

Hab mir jetzt also nach langem Ueberlegen einen neuen Wecker gekauft. Mein alter ist sicher schon 15 Jahre alt und hat die letzten 10 Jahre eigentlich nur als Uhr gedient, das Handy hat den Weckdienst uebernommen.

Nach laengerer Durchsicht von Berichten im Internet bin ich ueber den Schatten gesprungen und habe mir das 200 Euro Teil gegoennt. Laut AGB kann man das Teil ja innerhalb von 14 Tagen zurueckschicken (Fernabsatzgeset), falls es nicht zusagt. Lieferung war innerhalb von 3 Werktagen da in einem kleinen feinen Paeckchen. Flugs ausgepackt, studierte ich die Bedienungsanleitung, was ich sonst nie mache. Hier wollte ich aber alles richtig machen. Den Sensor ins Armband und mit dem Axbo verbunden, Zeit und Alarmzeit eingestellt, Weckton ausgewaehlt und es konnte schon losgehen. Auch eine Variation an Einschlafsounds gibt es, wenn man auf Meeresrauschen steht.

Ausprobiert habe ich das Geraet am Wochenende, ohne Gefahr des Verschlafens. Im Zuge der Vorbereitungen zur Nachtruhe inkludierte ich das bald zum Ritual werdende anlegen des Armbandes, mit dem das Geraet die eigenen Bewegungen misst. Die Idee ist ja, dass es einen weckt sobald man in einer leichten Schlafphase befindet und so nicht aus dem Tiefschlaf gerissen wird.

Ums kurz zu machen: ich bin begeistert. Das Teil hat mich jetzt seit einer Woche jeden Tag zuverlaessig aufgeweckt. Meine Weckzeit ist 8:30 und der Wecker hat mich sowohl kurz nach 8h als auch kurz vor 8:30 aufgeweckt.

Da der Wecker absichtlich keine Snoozefunktion hat wird man gezwungen, sofort aufzustehen, was einem das allmorgendliche “drueck ich nochmal auf Snooze oder quael ich mich raus”-Spiel verhindert. Wenn der Wecker laeutet, ist der ideale Zeitpunkt zum Aufstehen erreicht, keine Minute laenger macht mich fitter. Der psychologische Effekt ist mindestens genauso wichtig wie die richtige Weckzeit.

Einziger kleiner Nachteil ist, dass das Display nur durch Druecken auf den Sensor im Armband erleuchtet, das heisst der schnelle Blick auf die Uhrzeit im Dunkeln ist nicht drinnen. Dafuer muss man sich dann eine Uhr aufhaengen.

Mit 199e + 7e Versandkosten ist der Wecker natuerlich ziemlich saftig teuer, aber meiner Meinung zahlt es sich aus. Zeitersparnis in der frueh mangels Snoozeverzoegerungen, ein fitteres Starten in den Tag und das sanfte Einschlafen zum Meerresrauschen haben mich ueberzeugt. Ich behalte meinen Axbo und hoffe dass er genausolang seine Dienste verrichtet wie mein alter Wecker. Und in 15 Jahren gibt’s dann sicher noch was besseres.

Gute Chinesen in Wien

Wednesday, October 15th, 2008

Geheimtipp vom Experten: Meister Xiao, Happy Buddha

Boners

Wednesday, July 16th, 2008

http://www.boners.com ist ansich schon eine wunderschöne Seite. Dass da sogar ein Bild von mir drauf ist ist natürlich das Schönste: http://www.boners.com/grub/791676.html. Aufgenommen in Riga ist das der lettische Name eines Kaffeehauses dort. Habe keine Getränke konsumiert.

Brew am Novarock – Sonntag

Friday, August 10th, 2007

Am Sonntag Business as Usual am Stand, man gewoehnt sich an die Steherei und die Zapferei. Ueberraschend der Gig von Flogging Molly, alle die zuvor im Gras herumgelungert sind haben getanzt, war eine super Atmosphaere (wenn auch sehr staubig), die Band war eine echte Ueberraschung, zumal ich mir nicht so viel aus Folklore mit Dudelsaecken mache, habe dann aber doch meine Mittagspause dafuer benutzt, mit den Leuten ein bisschen zu pogen. Auch der Sonntag ging schnell vorueber, die gute Musik half bei der schnellen Ueberbrueckung der Zeit.
Als es dann Zeit war, die Sachen zu packen (etwa 1 in der Frueh) sagte man uns noch, dass wir beim Stand warten sollen, da wuerden wir die Kohle und den Ausweis zurueckbekommen (Pfand, damit wir nicht mit dem Mitarbeiterband abhauen). Nun, diese Warterei dauerte dann im Endeffekt 3 Stunden lang, es war saukalt, der Strom wurde uns abgedreht (also kein Licht) und rundherum waren die Abbauarbeiten schon im vollen Gang. Halb erfroren bekamen wir dann schlussendlich doch noch alles und dann gings ans Zelt abbauen und nach Hause duesen. Danke nochmal an Hannes, dass er mich mit dem Auto mitgenommen haette, die Alternative mit dem ersten Zug um 5h in der Frueh hat mich nicht sehr angelacht.
Alles in allem ein sehr erlebnisreiches Wochenende (bereue es auf keinen Fall), wird aber trotzdem ein einmaliges Erlebnis bleiben. Die Art, wie man dort mit einem umgeht, die Arbeitsbedingungen und Zeiten (bei der Ausschreibung hat es geheissen 8h Arbeit am Tag und man kann sich seine Lieblingsband anschauen) und der Verdienst sprachen nicht dafuer.

Clever Bier trinken

Saturday, September 10th, 2005

Zur Feier des Tages trinke ich clever ein Bier mit Genuss:
Bin ich clever rults für die Leber

Napoleon in jungen Jahren

Saturday, September 10th, 2005

Habe zwei Bilder vom Baby-Napoleon gefunden.
Poldi
Poldi

Breaking Wurst News

Saturday, September 10th, 2005

Gregor hat sich gerade eine gute Wurst hergeschnitten; auch anzumerken ist das weisse Kunststoffbrettl und die Tasse im Hintergrund mit purem Vodka:
Die Wurst

Milch Emergency!

Saturday, September 10th, 2005

Was passiert, wenn man eine offene Milch horizontal in den Kühlschrank legt? Das hier:
Bild 1
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